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Body Neutrality: Warum Körperneutralität das Ziel sein sollte.

So bauen Sie mehr Zufriedenheit auf.

Body Neutrality

Kommt Ihnen das bekannt vor? Es ist ein ganz normaler Dienstag. Sie gehen an einem Spiegel in Ihrer Wohnung vorbei und Sie stoppen. „Warum sieht mein Bauch so unförmig aus?“, fragen Sie sich, während Sie auf das fragliche Körperteil fixiert sind. Leider fühlen Sie sich jetzt ein bisschen unglücklicher, ein bisschen unzufriedener und unsicherer. Das sollte nicht sein und deshalb rufen wir das Zeitalter der Body Neutrality aus. Was hinter dem Begriff steckt, erfahren Sie hier.

Die Fixierung auf den Körper durchbrechen.

Body Neutrality

Zuerst ist gut zu wissen, dass Sie mit Ihren Gefühlen nicht allein sind. Natürlich fühlt sich niemand gerne in seiner eigenen Haut unwohl, aber der gesellschaftliche Druck scheint so groß, dass quasi als Gegenmaßnahme die Body-Positivity-Bewegung entstand. Aber selbst hier findet eine Fixierung auf den Körper statt. Aus diesem Grund ist in den letzten Jahren auch der Begriff der Körperneutralität – Body Neutrality – verstärkt aufgekommen, der aber vielleicht noch nicht auf Ihrem Radar erschienen ist.

Körperneutralität konzentriert sich auf die Wertschätzung des eigenen Körpers auf der Grundlage dessen, was er zu leisten vermag.

Und was bringt Body Neutrality nun?

Während Body Positivity eine verstärkte Repräsentation verschiedener Körpertypen in die Öffentlichkeit gebracht hat, blieb die starke Fixierung auf das Körperbild – wenn auch vielfältiger als noch zuvor. Genau hier kommt nun die Körperneutralität ins Spiel: Diese scheint ein besserer Weg zu sein, denn die große Aufgabe, seinen Körper bei der Body Positivity immer zu lieben, wirkt auf viele Menschen entmutigend, wenn sie in Wahrheit doch nicht wirklich mit sich zufrieden sind.

Körperneutralität ist da inklusiver, denn die Wertschätzung für den eigenen Körper findet hier komplett außerhalb des ästhetischen Bereichs statt. Somit sind Körper nicht mehr länger Gegenstand einer Vorstellungen von Schönheit.

Es tut gut, sich selbst etwas zu gönnen.

Body Neutrality

Body Neutrality nimmt den Druck. Die Selbstoptimierung tritt in den Hintergrund. Und bei eben dieser Selbstoptimierung ist meistens die Ernährung ein wesentlicher Punkt. Vielleicht wählen auch Sie Ihr Essen danach aus, was möglichst repräsentativ ist und nach außen besonders „gesund“ wirkt, selbst wenn es Ihnen nicht schmeckt. Das macht nicht immer glücklich.

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Gönnen Sie sich auch etwas. Wie bei so vielem macht es doch die Mischung aus. Fitness- und Faulenz-Tage können sich wunderbar abwechseln. Probieren Sie doch immer mal wieder die Rezepte aus, die Sie schon länger ausprobieren wollten. Besonders flexibel sind Sie dabei mit der breiten Auswahl an Panasonic Kombi-Geräten, mit denen Sie beispielsweise Dampfgaren können. Auch die praktische Grill- und Ofenfunktionen geben Ihnen Spielraum in der Küche.

Auf dem Weg zur Body Neutrality.

Am Ende ist das natürlich einfacher geschrieben als für sich selbst umgesetzt. Sich innerlich der Idee von Body Neutrality zu öffnen und an dieser auch festzuhalten, ist ein Prozess. Aber er kann sich lohnen. Der Blick in den Spiegel muss beiläufiger werden und wer so mehr innere Zufriedenheit aufbaut, kann diese auch ganz natürlich nach außen strahlen.