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Snackification: Essen neu definiert.

Mini-Mahlzeiten erobern die Küche.

Snackification: Essen neu definiert.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten ohne schlechtes Gewissen so viele Snacks über den Tag verteilt essen, wie Sie möchten. Was nach einem Kindheitstraum klingt, ist nun zumindest teilweise durch den Foodtrend Snackification wahr geworden. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um einen entfesselten Konsum von Chips, Pommes oder Schokolade, sondern um einen ernst zu nehmenden Ernährungsstil, der auf mehrere Mini-Mahlzeiten über den Tag verteilt setzt.

Sind drei Mahlzeiten pro Tag ein Muss?

Frühstück, Mittag und Abendessen: Dieses Trio stellt bis in die heutige Zeit die Eckpfeiler unseres Tagesablaufes dar. Dieser klassischen Struktur nach sollten Sie morgens einmal besonders ausgiebig frühstücken. Mittags steht die nächste große Mahlzeit auf dem Speiseplan und den Abend schließen Sie mit einer ausgedehnten Brotzeit oder einem gekochten Gericht ab. Nach jeder Mahlzeit ist man zwar gut gesättigt, doch Völlegefühl und Müdigkeit können unangenehme Begleiterscheinungen dessen sein.

Snackification

Doch was passiert, wenn unregelmäßige Arbeitszeiten, Kinderbetreuung oder ganz einfach der hektische Alltag uns einen Strich durch die Rechnung machen und wir den starren Speiseplan nicht einhalten können? Verpasst man beispielsweise durch eine dringende Verpflichtung das Mittagessen, schleppen wir uns hungrig und schlecht gelaunt durch den Tag bis zum Abendessen. Mit der Snackification bleiben Ihnen diese Durststrecken erspart.

Flexibler essen durch Snackification.

Brechen Sie die gängigen Esskultur-Strukturen auf und genießen Sie eine neue Vielfalt an kulinarischen Möglichkeiten. Anstelle von üppigen Portionen oder sogar mehrgängigen Menüs geht es bei der Snackification um Mini-Mahlzeiten, die Sie gut über den Tag verteilt zu sich nehmen können. Qualitativ minderwertiges Fast Food kommt dabei jedoch nicht infrage. Vielmehr sind gute Qualität und ein umweltverträglicher Anbau wichtige Kriterien bei der Auswahl der „Snacks“. Auch Ernährungsalternativen wie vegane oder glutenfreie Lebensmittel sind essenziell und finden immer mehr Anklang bei der deutschen Bevölkerung.

Der Anspruch an die Qualität steigt: 60 % der Deutschen sind mittlerweile bereit, mehr Geld für hochwertige Lebensmittel auszugeben. 2010 lag der Wert noch bei 55 %.

Die Gastronomie hat sich diesem Trend bereits angepasst. Besonders in Städten sprießen Restaurants wie Pilze aus dem Boden, die sich dieser neuen Essgewohnheit zu eigen gemacht. Dabei gilt: Je diverser, desto besser. Verschiedene alternative Ernährungsformen (vegan, vegetarisch etc.) werden genauso miteinbezogen wie unterschiedliche internationale Küchen. Außerdem ist es wichtig, dass die Gerichte schnell zubereitet werden und die Möglichkeit besteht, sie „To Go“ einfach mitzunehmen.

Die populärsten Snackification-Vertreter.

Burger: Der Burger ein Fast-Food-Klassiker, der sich in den letzten Jahren immer mehr in den Premium-Sektor hochgeschraubt hat. Mittlerweile gibt es alle möglichen Varianten des heißen Sandwiches und so können Sie es z. B. in verschiedenen Brötchensorten von Brioche bis hin zu Ciabatta sowie mit Fleisch oder fleischfrei genießen.

Poke Bowl: Die aus Hawaii zu uns herübergeschwappte Poke Bowl ist besonders als energiereicher Mittagssnack empfehlenswert. Die bunt gemischten Bowls setzen sich klassisch aus rohem Fisch, Reis, Gemüse oder Obst sowie exotischen Gewürzen zusammen. Voilà, fertig ist ein gesunder Mix aus gesunden Fetten, Kohlenhydraten, Proteinen und Vitaminen.

Snackification

Ramen: Direkt aus Japan kommt diese Suppe, deren Grundlage aus einer kräftigen Brühe und schmackhaften Weizennudeln besteht. Ähnlich der Poke Bowl, finden Sie auch hier durch die Mischung unterschiedlicher Zutaten wie Fleisch, Eiern oder Gemüse eine große aromatische Bandbreite . Ein Genuss, der auch nicht schwer im Magen liegt.

Meal-Prep: Snackification zum Vorbereiten.

Sie müssen nicht immer viel Geld in Restaurants lassen, um sich „snackmäßig“ auf den Tag vorzubereiten. Daher lautet die Lösung Meal-Prep. Dies ist die Abkürzung für den englischen Begriff „meal preparation“, was so viel wie Essen vorbereiten bedeutet. Unsere kunterbunte und nur so vor Vitaminen strotzende Gemüse-Bowl lässt sich z. B. leicht am Abend vorbereiten und gut verpackt unterwegs am nächsten Tag genießen. Mit der Unterstützung unseres Slow Juicers MJ-L700 können Sie auch eine köstlich-fruchtige Smoothie-Bowl blitzschnell zubereiten.

„Snackifizieren“ auch Sie so Ihren Speiseplan und genießen Sie die vielfältigen Optionen. Die Küchenprodukte von Panasonic stehen Ihnen bei Ihren kulinarischen Entdeckungsreisen immer hilfreich zur Seite.